Wahrnehmung

«Erkenne dich selbst» 

Durch die Entwicklung der inneren Wahrnehmung stösst man irgendwann darauf, dass wir selbst die Ursache sind für sehr viele Probleme, u.a. auch für Konflikte mit anderen Menschen. Das «Erkenne dich selbst» ist Voraussetzung für ein Zusammenleben in Frieden. Weil unsere Sinne von Aussenreizen dominiert sind, tendieren wir dazu, auch die nicht manifesten und psychischen Phänomene ausserhalb von uns zu orten, bzw. diese nach aussen zu projizieren. Die Sicht nach Innen kann erlernt werden. In einem ersten Schritt müssen allerdings die physiologischen Sinneswerkzeuge «kultiviert» werden, das heisst: es müssen ihnen bzgl. ihrer Eigendynamik Zügel angelegt werden. Bereits das Erkennen der Relativität der eingeschliffenen Sinneswahrnehmung ist eine Vorbereitung für ein Licht nach Innen. Nach und nach lassen sich dort brach liegende Potentiale unseres Selbst aufdecken. Die Werkstätten von Glück, des Himmels oder der Hölle werden beleuchtet – durch unser eigenes Licht.

Grenzen der Wahrnehmung

Im Laufe des Lebens haben wir Kulissen der Wahrnehmung entwickelt. Mit den Sinnes- organen haben wir uns einen ausgedehnten Horizont erarbeitet. In aller Regel aber verwerten wir immer nur die äusseren Inputs. Um das Erkennen und die Pflege unseres Innern haben wir uns kaum je bemüht. Dementsprechend liegt das Wahrnehmungs- sensorium für die Innensicht darnieder. Das innere Potential unseres Wesens erschliessen wir uns nämlich nicht mit Nase, Mund oder mit den Ohren. Die Psychologie der Wahrnehmung und soziologische Forschungen bestätigen: Wir kleiden die Welt und erst recht unser Selbstbild weitgehend in selbst gebastelte Schablonen. Äusseres und uns selbst vermögen wir nur subjektiv und darum höchstens bruchstückhaft zu erkennen.
Institut für Alternative Psychologie Schomattenstrasse 68 CH - 9630 Wattwil
Wahrnehmung

«Erkenne dich selbst» 

Durch die Entwicklung der inneren Wahr- nehmung stösst man irgendwann darauf, dass wir selbst die Ursache sind für sehr viele Probleme, u.a. auch für Konflikte mit anderen Menschen. Das «Erkenne dich selbst» ist Voraussetzung für ein Zusammenleben in Frieden. Weil unsere Sinne von Aussenreizen dominiert sind, tendieren wir dazu, auch die nicht manifesten und psychischen Phänomene ausserhalb von uns zu orten, bzw. diese nach aussen zu projizieren. Die Sicht nach Innen kann erlernt werden. In einem ersten Schritt müssen allerdings die physiologischen Sinneswerkzeuge «kultiviert» werden, das heisst: es müssen ihnen bzgl. ihrer Eigendynamik Zügel angelegt werden. Bereits das Erkennen der Relativität der eingeschliffenen Sinneswahrnehmung ist eine Vorbereitung für ein Licht nach Innen. Nach und nach lassen sich dort brach liegende Potentiale unseres Selbst aufdecken. Die Werkstätten von Glück, des Himmels oder der Hölle werden beleuchtet – durch unser eigenes Licht.

Grenzen der Wahrnehmung

Im Laufe des Lebens haben wir Kulissen der Wahrnehmung entwickelt. Mit den Sinnes- organen haben wir uns einen ausgedehnten Horizont erarbeitet. In aller Regel aber verwerten wir immer nur die äusseren Inputs. Um das Erkennen und die Pflege unseres Innern haben wir uns kaum je bemüht. Dementsprechend liegt das Wahrnehmungs- sensorium für die Innensicht darnieder. Das innere Potential unseres Wesens erschlies- sen wir uns nämlich nicht mit Nase, Mund oder mit den Ohren. Die Psychologie der Wahrnehmung und soziologische Forschungen bestätigen: Wir kleiden die Welt und erst recht unser Selbstbild weitgehend in selbst gebastelte Schablonen. Äusseres und uns selbst vermögen wir nur subjektiv und darum höchstens bruchstückhaft zu erkennen.
Institut für Alternative Psychologie Schomattenstrasse 68 CH - 9630 Wattwil www.alternative-psychologie.ch
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